Neuen Eintrag schreiben

Ihr Name:

Ihre E-Mail Adresse:

Überschrift:

Ihre Nachricht:

Kontrolle:

Bitte tippen Sie nebenstehenden Code aus dem Bild ab:

Sollten Sie den Code nicht lesen können, laden Sie diese Seite bitte nocheinmal.

Seite 2 von 5

Eine Seite vorwärts blättern | Eine Seite zurück blättern


Viel Erfolg mit den Piraten! von Peter Krall, 10.12.2012, 00:36 Uhr:

Als nunmehriger Auslandsösterreicher, der jedoch in Tirol aufgewachsen ist, würde ich mich über einen Einzug in den Landtag freuen. Wenn ihr es schafft - macht soviel von dem transparent, was da so läuft, wie ihr könnt!

viel glück von helle, 09.12.2012, 23:49 Uhr:

toi toi toi

Hallo Irene von Seisenbacher.Johann, 16.09.2012, 17:55 Uhr:

Hallo Irene
Deine Seite ist urleiwand .wie bist du auf dem Namen IRONirene gekommen
Goldprinzessin oder Sonnenschein passen doch viel besser.
Thema Aquaristik ist sehr gut ,gggg .Dein Aquarium ist super.
Ich hoffe ,wir hören sehr bald wieder voneinander-
MFG Johann

Hy von Hannes, 05.04.2012, 12:33 Uhr:

Hy Irene, bin drauf gekommen, daß du nun eine Piratin bist. Interessiert mich auch und würde dich gern wieder mal treffen.
Bussi Hannes
P.S. : wir haben zusammen gegraben zur Erinnerung

hallo du von basti, 11.11.2011, 18:56 Uhr:

bin auf deine arbeit zur väterlichen entfremdung gestoßen.schön zu sehen,daß sich doch mal wer mit dem thema beschäftigt.
ich war ein trennungskind und bin jetzt trennungsungspapa.
die ersten zwei jahre nach der trennung hat unser sohn(10j) bei mir gewohnt, seit eineinhalb jahren wohnt er jetzt bei seiner mutter.ich habe oft das gefühl wir eltern werden ihm immer mehr wie fremde,oder andersrum!? das wird von keinem forciert, vielleicht wollen wir alle nur dem schmerz aus dem weg gehen?
bei meinen eltern hat auch keiner gehetzt.ich hab mich damals ganz von selbst entfremdet.wenn ich da war fehlte der papa wenn ich dort war die mama.das war nicht bewußt aber das prinzip war alles oder nix.das ist selbstschutz damit man nicht zerbricht.und die eltern machn das genauso,unbewußt natürlich.da muß keiner die kinder bearbeiten und den anderen elternteil schlecht machn.bei einer trennung geht für ein kind das urvertrauen kaputt, bei dem einen mehr beim anderen weniger.ich kann bis heut niemand mehr mein volles vertrauen schenken...
und ich glaub den müttern wo das kind beim papa wohnt gehts nicht besser,die sollten auch nicht aussen vor bleiben.
danke für die mühe die du dir gemacht hast.da sind einige denkanstöße drin.
liebe grüße basti

super homepage von http://neonaptra.jimdo.com/, 18.08.2011, 19:38 Uhr:

hallo irene!
hab wieder mal deine homepage durchstöbert! klasse ;)
weiter so!
glg tini

Gratuliere von Elisabeth, 22.07.2011, 19:45 Uhr:

Liebe Irene ,
ich bin zutiefst von Deiner Homepage, den Informationen und Bildern zutiefst beeindruckt ! Respekt !
Ganz liebe Grüße
Elisabeth

long time no see von Sibylle, 08.07.2011, 12:17 Uhr:

Hallo alte Freundin!
Jetzt haben wir uns ca 5 Jahre nicht gehört oder gesehen. Bin echt beeindruckt, was bei Dir so los ist. Vielseitig und interessant. Ich kann Dir mal Fotos mailen, was bei mir in Wien so los ist :-)

Heut bläst der Wind, und eigentlich wollten wir zur Alten Donau baden gehen...

Hallo Benky von Irene, 07.10.2010, 10:09 Uhr:

Hallo Benky! Ich denke, es ist nicht ungewöhnlich, daß es in der gesamten Phase der Pubertät (und die geht ja spätestens etwa ab 12 Jahren los) Spannungen zwischen Eltern und Kindern gibt. Es ist die Zeit des Loslösens, die in vielen Kulturen mit Initiationsriten verbunden ist, welche das Kind ganz offiziell in die Welt der Erwachsenen einführen. Da bei uns nur unzureichende bis gar keine Initiationen stattfinden, gibt es auch keinen klaren Marker, der uns in die Erwachsenenwelt eintreten läßt und so reiben wir uns eben über längere Zeit hinweg an unseren Eltern (ich weiß noch gut wie das bei mir war). Ich denke, daß das Verhältnis sich vielleicht verbessert, wenn deine Tochter erst einmal eine eigene Wohnung bewohnt und ihr Erwachsenenleben führen kann. Das beinhält natürlich auch ein Loslassenkönnen seitens der Eltern, die auch erst damit umgehen lernen müssen, daß das Kind nun ein Erwachsener ist. Die Arroganz deiner Tochter ist vielleicht auch nur ein Mittel zum Zweck um sich - wie es der Prozeß des Erwachsenwerdens erfordert - loslösen und distanzieren zu können. Hinzu kommt, daß die Lebenswelt eines Kindes, das gerade erwachsen wird, ja eine ganz andere ist als jene der Eltern - es gibt wenig gemeinsame Interessen und daher wenig Dinge um zu plaudern...und wenn dann doch ein Gespräch entsteht, so können Eltern oft nicht Belehrungen zurückhalten. Belehrungen geben dem jungen Erwachsenen doch das Gefühl wieder in die Rolle eines Kindes versetzt zu werden und das vermeidet jeder Jugendliche/junge Erwachsene natürlich tunlichst.
Ich hoffe, daß ich dir vielleicht Anregung geben konnte, einmal in dich hineinzuhorchen, wo die Schwachstellen in Eurer Kommunikation begraben liegen könnten. Ich bin aber überzeugt, daß deine Tochter wieder besser in Kommunikation treten kann, wenn sie als Erwachsene von dir wahrgenommen und behandelt wird - in einigen Jahren hat sie dann sicher auch die Reife um auch dich besser verstehen zu können. Die Zeit zwischen der Kindheit/Jugend und der erwachsenen Eigenständigkeit ist in unserer Gesellschaft ein schwieriges Alter - die biologische Uhr sagt uns schon lang, daß wir erwachsen sind, in der gesellschaftlichen Realität müssen wir erst herausfinden, was das Erwachsensein überhaupt bedeutet: eine eigene Wohnung zu erhalten, zu studieren, später auch zu arbeiten, Rechnungen fristgerecht einzuzahlen, wichtige Termine zu koordinieren, Verantwortung zu tragen usw. Die Erwachsenenwelt ist ein Dschungel aus Verpflichtungen...das erkennt man aber erst, wenn man drinnen steht und letztlich nimmt uns keiner irgendwelche Bürden ab - da müssen wir selbst durch. Vielleicht rührt auch hier die Arroganz deiner Tochter ein wenig her, weil sie Beweisen möchte, wie souverän sie diese Aufgaben bereits meistern könnte und man ihr es aber insgeheim noch nicht zutraut und sie nicht ganz losläßt.

LG
Irene

Väterliche Entfremdung von Benky, 07.10.2010, 01:28 Uhr:

Hallo Irene,

durch einen glücklichen Zufall (zierfischforum.at) bin ich auf deine schöne und sehr informative Website gestossen.

Ich habe bzgl. deiner Diplomarbeit eine Frage: Wie sieht es eigentlich mit der Entfremdung zwischen Töchtern und Vätern aus, die in einem gemeinsamen Haushalt leben? Ich habe drei Kinder - eine Tochter zwei Söhne sowie eine Ehefrau. Mit meinen Söhnen und meiner Frau gibt's soweit keine Probleme. Aber meine Tochter... Es gibt Zeiten, da spricht sie tagelang nicht ein Wort mit mir (grundlos), ist in ihrer Freizeit kaum zuhause (bei ihrem Freund). Wenn sie mal mit mir spricht, dann tut sie das auf eine sehr arrogante Weise. Auch ihrem Freund gegenüber verhält sie sich sehr arrogant. Zu meiner Frau ist sie eeetwas zuvorkommender als zu mir. Diese Situation macht mich sehr traurig. Meine Tochter ist 20 Jahre alt und studiert. Das schlimme ist, je älter sie wird, umso rücksichtsloser wird ihr Verhalten mir gegenüber. Ist das normal?

Beste Grüße,

Benky