===Weißpünktchenrankheit (Ichthyophthirius multifiliis)===

 

Ein Bild von Bernd Haider:
Starker Befall bei jungen Zebrabuntbarschen, 2 Tagen nach der Erkennung ohne Gegenmittel
 


Diese durch ein einzelliges Wimperntierchen (Ciliata) – namentlich Ichthyophthirius multifiliis – verursachte Erkrankung tritt bei Aquarienfischen sehr häufig auf, insbesondere bei Neuzugängen. Es handelt sich um einen klassischen Schwächeparasiten, der Fische mit geschwächtem Immunsystem befällt – Auslöser ist meistens Stress.
Es heißt, daß der Erreger in fast jedem Becken vorhanden ist, wobei die angestammten Fische bei guter Wasserqualität und artgemäßer Haltung eine recht gute Immunabwehr entwickeln.


 

Es gibt verschiedene Infektionswege – hier ein Einblick:
– Scheinbar gesunde Neuzugänge bringen einen fremden Stamm des Erregers ins Becken mit und infizieren damit die angestammten Fische, die dagegen keine ausreichenden Abwehrkräfte haben. Dabei kann es vorkommen, daß bei steigender Erregerdichte auch die Neuzugänge selbst erkranken, allerdings ist das nicht immer der Fall.
– Scheinbar gesunde Neuzugänge erkranken kurz nach dem Einsetzen in häusliche Becken. Oft sind die neuen Fische durch Transporte und mangelhafte Zwischenhaltung gestreßt und etwas angeschlagen. Es kann dann passieren, daß sie sich mit dem im Becken latent vorhandenen Erregerstamm anstecken. (Nicht immer ist also der Zoohändler schuld daran.) Bei steigender Erregerdichte kann die Erkrankung unter Umständen dann auch den Altbestand an Fischen erfassen.
– Übertragung durch Einbringen von Schwärmern oder Zysten mit Wasser, Pflanzen oder Bodengrund aus fischbesetzten Freilandgewässern oder anderen Aquarien. Auch mit Gegenständen (Fischnetze) oder der Hand ist eine Infektion möglich, wenn in mehreren Aquarien gearbeitet wird.
– Durch Konjugation (Verpaarung) von Ichtyo-Erregern, zu der es kommen kann, wenn z.B. ein gerade frischbefallener Fisch verstirbt und die Erreger dann freiwerden, können sich Dauercysten bilden, die sich längere Zeit am Aquarienboden lagern können.


 

Die Diagnosefindung ist bei “Ichtyo”, so die häufige Kurzbezeichnung für die Weißpünktchen- oder Grießkörnchenkrankheit, nicht besonders schwierig, wenngleich mitunter im Anfangsstadium Verwechslungen auftreten können, z.B. mit Cryptocarion (vorwiegend in Meerwasser), Lymphocystis oder Oodinium etc...
Die charakteristischen weißen Pünktchen variieren je nach Fischart in ihrer Größe von ca. 0,5 bis 1mm. Meist sind sie zuerst an den Flossen zu sehen, und breiten sich schließlich über den gesamten Fischkörper aus.
Bei Harnischwelsen kann es mitunter auch vorkommen, daß gar keine Pünktchen zu sehen sind. Da der Erreger sich eine Körperstelle sucht, an der er sich möglichst ohne großen Widerstand festsetzen kann, dockt er bei Welsen gerne an den Kiemen an. Dadurch bleibt die Erkrankung häufig unerkannt und führt rasch zum Tod des Fisches. Feststellen kann man Ichthyo bei verdecktem Befall an den Kiemen am Verhalten der Fische: sie 'schaukeln' dann oft in ihren Höhlen und zeigen verstärktes Flossenwedeln, ähnlich wie bei der Brutpflege der Ancistrinen-Männchen.

Krankheitsbild:


 

Weiße Knötchen, Pünktchen am gesamten Fischkörper. Bei starkem Befall können sich auch weiße bis graue Flecken bilden. Die Fische zeigen verstärkte Atemfrequenz und halten sich bevorzugt im Strömungsbereich des Filters auf. Schaukelnde Bewegungen des Fischkörpers, Flossenklemmen und Scheuerbewegungen können bereits in der Infektionsphase ohne sichtbare Pünktchen beobachtet werden, Schwarmfische sondern sich von Schwarm ab.

Pathogenität:


 

Die Krankheit verläuft bei starkem Befall tödlich. Besonders rasch muß man bei kleinen Salmlern handeln – Rote Neon werden durch Ichthyophthirius multifiliis binnen weniger Stunden dahingerafft. Die Schädigung des Fisches erfolgt durch Eingraben in die Fischhaut, wo das Wimperntierchen vom Wirtsgewebe schmarotzt. Sekundär (= der Primärinfektion nachfolgend) können sich die Befallsstellen durch Bakteriosen (= Krankheiten, die durch Bakterien verursacht werden) entzünden. Durch die allgemeine Schwächung des Immunsystems bzw. die Bereitstellung der Energie des Fisches in die Bekämpfung dieses Erregers können sich auch andere, nicht unmittelbar mit der Vorschädigung durch den Einzeller zusammenhängende, Krankheiten entwickeln. Oft treten z.B. Flossenfäule, verursacht durch Bakterien, oder ein verstärkter Befall mit Haut- und Kiemenwürmern, auf. Auch Mischinfektionen mit einem zweiten Hauttrüber kommen oft vor, z.B. mit Oodinium sp. oder darmbewohnenden Flagellaten.
Fische, die einen Befall überlebt haben, können gegen den Erreger eine Immunabwehr aufbauen und in einem gewissen Zeitraum daran nicht mehr erkranken, sind aber jederzeit Überträger des Einzellers. Es können alle Fische von der Krankheit betroffen werden. Einige Fischarten sind aufgrund fehlender starker Beschuppung besonders anfällig gegen diesen Einzeller:
Black Molly (Zuchtform von Poecilia sphenops)
Prachtschmerle (Chromobotia macracanthus)
Rote Neon (Cheirodon axelrodi), hier vor allem deshalb, weil es sich meistens um Wildfänge handelt, die noch keinen Kontakt mit dem Erreger hatten.
Sumatrabarbe (Barbus tetrazona)

Tipps zur Behandlung:


 

Der Erreger kann nicht in seinem «Pünktchenstadium», sondern nur als (mit freiem Auge unsichtbarer) Schwärmer bekämpft werden.
Auf http://www.tobias-moeser.de/aquaristik.php findet sich eine genaue Beschreibung des Lebenszyklus von Ichthyophthirius multifiliis.
Die Behandlung der Ichthyophthiriasis (= Erkrankung mit Ichthyophthirius multifiliis) sollte nach dem ersten Feststellen von Pünktchen begonnen werden.


 

Nach einem Ichthyo-Fall im Aquarium sollte wenn möglich 20 Tage mit einem Neubesatz zugewartet werden, da der Erreger in diesem Zeitraum in der Fischhaut auffindbar sein kann.
Das Risiko einer Infektion des Altbestandes oder der Neuzugänge kann man durch eine konsequente Quarantäne minimieren, indem die Neuzugänge bis zu drei Wochen vom Altbestand isoliert werden. Dort kann man auch erfolgreich und rasch auf die Krankheit reagieren.


 

Die Salzbehandlung:
Bei leichterem Befall von Ichtyo ist die Durchführung der Salzbehandlung in Verbindung mit einer Temperaturerhöhung einigermaßen erfolgsversprechend. Allerdings muß darauf hingewiesen werden, daß verschiedene Fischarten die Aufsalzung des Beckenwassers nicht gut vertragen, wie z.B. verschiedene Salmlerarten (rote Neons,...) oder viele L-Welse. Die meisten Wirbellosen reagieren empfindlich darauf.
Renate Husmann empfiehlt auf ihren Seiten folgende Dosierungen:
Bei weichem Wasser (unter 8°dH): 1g unjodiertes Salz auf 12,5 Liter
Bei mittelhartem bis hartem Wasser (ab 12°dH): 3g je 10 Liter
Details sind nachzulesen unter: http://www.rhusmann.de/aqua/salz.htm
Dabei ist zu beachten: 1 gestrichener Teelöffel entspricht etwa 3g Salz.
Gerade Karpfenartige und Lebendgebärende vertragen die Wasseraufsalzung ausgesprochen gut, sodaß es durchaus angebracht ist, eine Dosierung von 2 gesrichenen Teelöffel auf 10 Liter einzuhalten.
Für starken Ichtyo-Befall ist diese Methode meiner Ansicht nach nicht geeignet. Sie kann allerdings mit der Medikamentenbehandlung kombiniert eingesetzt werden. Salz hilft in erster Linie die äußeren Schleimhautschichten abzulösen, sodaß auch ein Teil der Erreger frei wird bevor sich Schwärmer daraus bilden können.


 

Die Temperaturmethode:
Bei steigenden Temperaturen wird der Fortpflanzungszyklus des Erregers angeregt – es gibt zwei Gründe, wann eine Temperaturerhöhung bei der Ichtyo-Behandlung Sinn macht:
– Man behandelt mit einem Medikament (oder Salz) und möchte durch die Temperaturerhöhung schneller das Schwärmerstadium erreichen um den Erreger abzutöten. Dadurch kann die Behandlungsdauer verkürzt werden. Im Allgemeinen sollte dafür die Temperatursteigerung nur 2–3°C betragen, z.B. von 23°C auf 26°C.
– Man steigert die Temperatur auf ein, für den Erreger lethales Maß. Es heißt, daß der Ichtyo-Erreger bei etwa 30–31°C abstirbt, wobei zunehmend auch Erfahrungsberichte im Internet kursieren, wonach einige Erregerstämme inzwischen schon höhere Temperaturen vertragen.
Eine Temperatursteigerung auf derart hohe Temperaturen sollte höchstens in Becken erfolgen, die generell bereits gut beheizt werden, und deren Temperatur im Normalfall nicht unter 26–27°C beträgt. Fische, die nicht an so hohe Temperaturen gewöhnt sind, könnten dadurch sonst Schaden erleiden.
Eine Erhöhung auf über 31°C halte ich nicht für sinnvoll und außerdem äußerst gefährlich. Lediglich für Diskusfische, die generell bei höheren Ausgangstemperaturen gehalten, hält z.B. Dr. Untergasser laut eigener Aussage höhere Behandlungstemperaturen (max. 34°C) für durchführbar.
In jedem Fall muß bei der Temperaturerhöhung gut belüftet werden, da wärmeres Wasser weniger Sauerstoff aufnehmen kann.
Zur Veranschaulichung: Wenn die Sauerstoffsättigung bei 20°C durchschnittlich 9mg/l beträgt, dann beträgt sie bei 30°C nur mehr ca. 7mg/l, wobei der Fisch jedoch bei dieser Temperatur bereits den doppelten Sauerstoffbedarf hat, d.h. es kommt zwangsläufig zu Sauerstoffunterversorgung des Fischorganismus.


 

Anzumerken ist, daß Temperaturveränderungen immer in Etappen durchgeführt werden sollten, damit der Organismus der Fische sich anpassen kann:
– beim Steigern max. 1°C pro Stunde
– beim Absenken auf jeden Fall langsamer vorgehen.
Außerdem ist es ein Irrglaube, daß ein Fisch bei höheren Temperaturen weniger Nahrung braucht – das Gegenteil ist der Fall, da der Stoffwechsel angekurbelt wird. Man sollte daher die üblichen Futtermengen beibehalten, eine Steigerung der Futtermenge ist im Allgemeinen jedoch nicht nötig.

Die Umsetzmethode


 

Hierbei wird der mit Ichtyo befallene Fisch alle 12 Stunden in ein gut ausgespültes, komplett neubefülltes Aquarium gesetzt. Mit jedem Umsetzen werden so freigesetzte Schwärmer im vorhergehenden Becken zurückgelassen.
Die Behandlung selbst dauert mehrere Tage lang an – laut http://www.aquamax.de/HG03UG03.htm ca. 5–7 Tage.
Was braucht man dazu: 2 Quarantänegefäße, die abwechselnd neu befüllt und besetzt werden; 1 Sprudelstein zur Belüftung und genügend abgestandenes Leitungswasser (gegebenfalls an die Werte im Stammbecken adaptiert und aufbereitet).
Je nach Bedarf kann zusätzlich etwas jodfreies Salz und/oder Erlenzäpfchen (oder Seemandelbaumblätter) zugesetzt werden.
Was gilt es zu beachten: in erster Linie die Temperatur: die Temperaturunterschiede zwischen den Becken sollten nicht größer als 1–2 °C sein, zudem sollte die Temperatur nicht kühler als im Stammbecken sein. Sparsam füttern, um das Wasser nicht zu belasten.
Linktipps:
http://www.aquamax.de/HG03UG03.htm
http://www.zierfischforum.at/stopic111005.html


 

Medikamentöse Behandlungen:


 

Die gängigen Medikamente gegen die Weißpünktchenkrankheit enthalten Malachtigrünoxalat oder -chlorid. Ersteres ist etwas aggressiver und wird daher in weniger hohen Konzentrationen eingesetzt als Malachitgrünchlorid. Beide Wirkstoffe sind sehr effektiv im Kampf gegen den Ichtyo-Erreger, allerdings sollten sie nur bei Zierfischen, nicht jedoch bei Speisefischen eingesetzt werden, da Malachitgrün krebserregend auf den menschlichen Organismus wirkt.
Bei hohen pH-Werten (z.B. bei pH=8) ist es unter Umständen notwendig Malachitgrün etwas höher zu dosieren.


 

Eine genaue Übersicht über die frei erhältlichen Zierfischpräparate und ihre Wirkspektren findet sich hier:
http://www.rhusmann.de/aqua/medikame.htm
Zu den guten Präparaten zählen gemäß Erfahrungsberichten aus Internetforen z.B. Sera Costapur, Sera Costamed, JBL Punktol, Esha Exit...
Allerdings gilt es folgendes zu beachten:
– Bei Esha Exit wird häufig eine Kombinationstherapie mit dem kupferhältigen Esha 2000 angeraten, die ich persönlich nicht für erforderlich halte. Kupfer kann sich im Aquarium lagern und zu Schädigungen diverser Tierarten führen (v.a. L-Welse, Wirbellose)
– Malachitgrünhältige Präparate werden von den meisten Fischarten gut vertragen, lediglich manche Salmer (rote Neons, Neontetras...) scheinen sensibel darauf zu reagieren. Schnecken werden davon nicht beeinträchtigt, sollten aber, ebenso wie Garnelen, im Zweifelsfall während der Behandlung aus dem Becken genommen werden.
– Eine leichte Salzzugabe (wahlweise auch Sera ectopur oder ähnliche Produkte anderer Hersteller) kann eine medikamentöse Therapie unterstützen.

 

UPDATE Jänner 2009:

Ichtyopräparate im Überblick

Stand Winter 2008/09
Je nach Produktionsdatum kann die Zusammensetzung der Produkte variieren, weil der Hersteller eventuell die Wirkstoffkonzentrationen verändert hat. In der Schweiz gelten bei einzelnen Produkten oft andere Zusammensetzungen als etwa in Deutschland oder Österreich. Bitte beachten Sie daher immer die Angaben zu Zusammensetzung und Dosierung auf Ihrer Packung bzw. Packungsbeilage oder kontaktieren Sie den Hersteller für weitere Fragen! Zur Ansicht bitte pdf-Dolument anklicken --->   ichtyomittel.pdf 


 

Folgende Anwendungstipps für die sichere Anwendung sollten ebenfalls eingehalten werden:
– Malachitgrün ist stark lichtempfindlich und verliert rasch an Wirksamkeit, daher sollte auf UV-Beleuchtung verzichtet werden, im Zweifelsfall sollte auch auf die übliche Aquarienbeleuchtung verzichtet werden, wie es von einigen Herstellern für ihre Produkte (z.B. bei Hobby Rabomed, Amtra Medic), aber auch von Fachtierärzten wie Dr. Untergasser (laut mündlicher Mitteilung für Sera-Präparate) empfohlen wird.
Um das Risiko einer Sauerstoffzehrung durch mangelnde Photosynthese der Pflanzen in dieser Zeit auszugleichen, ist gute Belüftung angeraten.
– Es sollte direkt vor und während der Behandlung kein Wasseraufbereitungsmittel verwendet werden.
– Keine Aktivkohlefilterung während der Anwendung.
– Keine Torffilterung oder Filterung über absorbierende Filtermedien wie Zeolith oder Nitrat / Phosphatharze
– Bei Teilwasserwechseln immer entsprechend nachdosieren. Dosierungen einhalten.


 

Meine Empfehlung: Die Behandlung eventuell um 1–2 Tage länger durchführen als es auf der Packung angegeben ist. In unbeheizten Becken kann die Behandlung sogar um über eine Woche die empfohlene Dauer überschreiten, je nach Temperatur.
In sehr hartnäckigen Fällen können tägliche große Teilwasserwechsel (>50–70%) in Kombination mit voller Nachdosierung hilfreich sein.


 

Alternativmöglichkeiten zu malachitgrünhältigen Präparaten wären z.B.:
Tetra Medica General Tonic, Pharmawerk Böhla Desi-Tropfen 3 in Einem, Brustmann Cilex, Sera Protazol (ehemals Alpha Biocare -Ciliol)...
Trypaflavin, Atebrin, Aureomycin und Chininverbindungen helfen ebenfalls gegen Ichthyophthirius.


Update Mai 2007: Es kursiert der Verdacht, daß es in den letzten Jahren vermehrt behandlungsresistente Ichtyo-Stämme gibt. Diesen kann man unter Umständen mit einer Medikamentenkombination aus einem malachitgrünhältigen Präparat und einem nifurpirinolhältigen Mittel beikommen. Ein Hinweis dazu findet sich hier unter “JBL Punktol”:
http://www.aquaristikstudio.de/Katalog%202003/Bekaempfungsmittel/Medikamente.htm
«...Neues aus der JBL-Forschung: Seit 2004 gibt es resistente Ichthyo-Stämme, die mit den üblichen Medikamenten (z.B. Punktol) alleine nicht mehr bekämpft werden können. Hier hat sich eine Kombination aus JBL Punktol (halbe Dosis), JBL Furanol (volle Dosis) und JBL Oodinol (halbe Dosis – Vorsicht: Kupferhaltig! – Schädlich für Wirbellose!) als erfolgreich erwiese. Sehr geschwächte Tiere haben jedoch nur eine geringe Überlebenschance. ..»
(Aber Vorsicht: durch die Anwendung von Nifurpirinol leiden zumeist die Filterbakterien, d.h. man sollte die Wasserwerte, v.a. den Nitritwert gut im Auge behalten und nach der Behandlung häufig und großzügig Wasser wechseln, damit es zu keinem Ammonium- oder Nitritpeak kommt.)

Linktipps zum Thema Zierfischpräparate:
http://www.zierfischforum.at/article_cat.php?fldAuto=12
http://www.rhusmann.de/aqua/medikame.htm#anwend
http://www.feamane.org/pages/fish_meds.html


 

Linktipps zum Thema Ichtyo:
http://www.aquamax.de/Default.asp?Gruppe=Ichthyo&Start=Shop/Startseiten/Ichthyo_Start.asp
http://www.tobias-moeser.de/aquaristik.php


 

Informative Threads aus dem Zierfischforum:
http://www.zierfischforum.at/ftopic6563.html
http://www.zierfischforum.at/ftopic6541.html
http://www.zierfischforum.at/ftopic5838.html


 

Autor: Irene Labner, Jürgen Haberstroh


 

"Weißpünktchenkrankheit"